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Wer nach Bali reist, wird Kultur und Tradition mit allen Sinnen spüren. Natürlich wimmelt es hier vor traumhaften Stränden, tollen Hotels und vielen Tauch- und Surfmöglichkeiten. Doch was das Urlaubsvergnügen hier wirklich ausmacht, ist die Seele der Insel. Denn die tief-religiösen Menschen hier sind stets freundlich und zuvorkommend, großzügig und warmherzig. Nicht umsonst wird Bali die „Insel des ewigen Lächelns“ genannt. Die mit Abstand beste Reisezeit sind die Monate Mai, Juni und September, denn dann herrscht bei konstanten 30°C weder Regenzeit, noch ist die Insel überfüllt. Nun ergibt sich die beste Gelegenheit, Bali ausgiebig zu erkunden. Ob am Strand, in den chaotischen jedoch sympathischen Städten, auf einer Wanderung zum Vulkan und zu den Bergtempeln, oder aber inmitten der endlosen Reisfelder: Bali steckt voller Überraschungen!

Natur und Religion

Affen sind auf Bali heilig
Affen sind auf Bali heilig

Die Pflanzenwelt erfreut Urlauber vor allem durch Mangrovenwälder, die auf ganz Bali zu finden sind. Eine interessante Umgebung bieten die Lavalandschaften und die vereinzelten Savannen. Die Tierwelt bietet für eine Insel sehr viel Abwechslung. Von Affen über Echsen bis hin zu Schlangen und Wildtieren wie Rehen und balinesischen Wildschweinen ist hier alles zu finden. Um diese Artenvielfalt aus nächster Nähe betrachten zu können sollte man dem „Bukit Sari“ einen Besuch abstatten. Dieser Wald beheimatet vor allem Affen. Die Tiere werden von Balinesern als heilig verehrt, da sie ihrem Glauben nach die Nachkommen des hinduistischen Affengottes sind.
Religion ist auf Bali allgegenwärtig. Vor den Mahlzeiten werden nicht selten Rituale abgehalten, um die Götter sanft zu stimmen. Sie entbehren Opfergaben und führen traditionelle Tänze auf. Um darüber mehr zu erfahren bietet sich eine Besichtigung der zahlreichen Tempel der Insel an. Ein ganz besonderer Ort ist der „Pura Tanah Lot“ Tempel, welcher bereits im 16. Jahrhundert zu Ehren der balinesischen Meeresgöttin errichtet wurde, und die Bewohner vor Krankheiten schützen soll. Auf einem Felsen im Meer gelegen, ist dieser jedoch nur bei Ebbe für Besucher erreichbar, bei Flut ist er komplett vom Festland abgeschnitten. Die größte und von den Einwohnern als „Muttertempel“ bezeichnete Gebetsanlage steht am Fuß des heiligen Berges Gunung Agung. Sie trägt den Namen „Besakih Tempel“. besteht insgesamt aus fast 200 Bauwerken und ist die heiligste Stätte der Insel.

Ritual am Hindu Tempel
Ein Ritual an einem Hindu Tempel

Wer einmal in heiligem Wasser aus Indien baden möchte, sollte den Badeort „Tirta Gangga“ besuchen. Die Einwohner glauben, dass das Wasser hier aus einem heiligen Fluss Indiens stammt. Der Ort selbst bietet ein Bild unvergleichlicher Schönheit und verzaubert sowohl Eingeborene als auch Touristen gleichermaßen. Erschaffen wurde er vom letzten König von Karangasem.
Doch auch einem actionreichen Urlaub steht auf Bali nichts im Weg. Nahezu in jedem Strandgebiet sind Tauchschulen zu finden, die neben atemberaubenden Unterwassergängen auch ein umfangreiches Sportangebot anbieten. Vor allem das Surfen ist hier allseits beliebt, denn die Küste bietet perfekte Voraussetzungen dafür. Oder Sie erkunden die Insel mit einer Vespa? Das inseltypische Moped wird an vielen Stellen zur Vermietung angeboten und bereitet Groß und Klein eine Menge Spaß. Der Traumurlaub ist mit wenig Aufwand hier auf Bali garantiert!

Beliebteste Orte

Cap Formentor auf Mallorca. Foto: TUI

Besakih

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+27°C
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Der Besakih Tempel ist der größte und gilt als der heiligste Tempel in Bali. Er liegt am Fuß des heiligen Berges Gunung Agung. Die Tempelanlage ist größer, als man zu nächst denken vermag: Insgesamt beinhaltet sie 200 Bauwerke.

Cap Formentor auf Mallorca. Foto: TUI

Tirta Gangga

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+27°C
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Tirta Gangga ist ein Badeort in Bali, der durch seine wunderschöne Gestaltung besonders auffällt. Die Anwohner glauben, dass heiliges Wasser vom heiligen Fluss in Indien in den Badeort eingeflossen ist.

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