Reiseinfos Frankreich

Malta: Kultur, Shopping, Erholung oder Party

Sonniges Wetter, ausgedehnte Strände, ein pulsierendes Nachtleben und 7000 Jahre faszinierende Geschichte – Auf Malta gibt es viel zu sehen und zu erleben. Der maltesische Archipel besteht aus 3 Inseln, von denen nur 2 bewohnt sind. Die bekannteste und bei Touristen auch beliebteste ist Malta. Ein traumhafter Sommerurlaub und kulturelle Vielfalt sind garantiert, denn hier findet der Urlauber sowohl wundervolle Natur als auch Sehenswürdigkeiten aller Art. Zu Recht wird die Insel als „Freilichtmuseum“ bezeichnet, denn inmitten der grünen, unberührten Natur stehen alte und weltbekannte menschliche Bauwerke, darunter das Hypogäum, ein Weltkulturerbe der UNESCO. Die endlosen Strände, das Mittelmeer und die mediterrane Ruhe sind ein wahres Paradies für Urlauber aus aller Welt. Denn jahrelange Beziehungen zu den verschiedensten Ländern machen Malta zu einer Insel voller kultureller Vielfalt

Mediterraner Charme und beeinduckende Buchten

Sonnenuntergang in Valletta
Hier zu sehen ist Valletta, Malta’s Hauptstadt. Valletta ist flächenmäßig die kleinste Hauptstadt der EU, dennoch aber die sicherste, da sie von einem Ring aus Bastionen umgeben ist.

Charakteristisch für Malta sind die verschiedenen Küstenabschnitte. Im Norden und Osten gibt es weite Buchten und flache Sandstrände, die sich ideal für eine entspannte Zeit am Meer eignen. Romantische Ausblicke über das dem Urlauber zu Füßen liegende Mittelmeer bieten sich von den malerischen Buchten aus. Die „raue“ Seite der Insel lernt man an der südwestlichen Inselseite kennen. Steil abfallende Klippen, hohe Wellen und Wind dominieren hier das Bild. Im Inneren der Insel überzeugt vor allem die Pflanzenpracht. Mehr als 800verschiedene Pflanzen tauchen sie in ein buntes, in mediterranem Stil leuchtendes Blumenmeer. Die Fauna Maltas bietet nicht ganz so viel Vielfalt, überzeugt jedoch mit interessanten Vögeln oder Chamäleons.

Herrschaftliche Kathedralen laden zur Besichtigung ein                                                                                                                     

Die Kirchen, die hier erbaut wurden, sind nicht nur vielzählig, sondern jede für sich betrachtet ist wunderschön und einzigartig. Insgesamt werden über 300 Kathedralen auf der Insel gezählt. Besonders lohnt sich eine Besichtigung des „Dom zu Mosta“ sowie der „Rotunde von Xewkija“, dessen Kuppeln zu den 4 größten freitragenden in Europa zählen. Die letztgenannte liegt auf der Nachbarinsel Gozo und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Die Kuppel der Kathedrale „Santa Marija Assunta“ im maltesischen Mosta wird größenmäßig nur vom „Petersdom“ in der italienischen Hauptstadt Rom sowie von der Londoner „ Saints Paul Cathedral“ übertroffen.

Historie, Sehenswürdigkeiten und Religion

Bucht in Malta
Malta bietet für jeden das Passende: Windsurfer werden hier genauso glücklich wie Sonnenanbeter. Auch Inlandmeere hat Malta zu bieten. An den größeren Stränden sind viele Cafés und Restaurants, die während der Sommersaison geöffnet haben. Baden ist aufgrund des guten Klimas bis Mitte/Ende Oktober möglich.

Für die kulturell Begeisterten bietet die Malta wunderschöne Sehenswürdigkeiten, von denen viele zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Dazu gehört die Hauptstadt „Valletta“, die „Tempel von Ggantija“ sowie das „Hypogäum von Hlal-Saflieni“. In Valletta lohnt sich eine Besichtigung der ganzen Stadt, da sich überall wundervolle Kostbarkeiten und Relikte der Vergangenheit finden lassen. Die Balkone sind, ebenso wie die Häuser, in typisch mediterranem Stil erbaut, die engen Gassen bezaubern mit ihrem gemütlichen Charme. Auch der kleine, aber sehr schöne Markt ist eine fantastische Abwechslung zum Strandleben.

Im „Hypogäum von Hlal-Saflieni“ wird Ihnen der Glauben der Ureinwohner nähergebracht. Es handelt sich um eine mehr als 5000 Jahre alte, in der vorchristlichen Zeit als Tempel genutzte Grabstätte. Neben Skelettresten wurde die berühmte, nur ca. 12cm große Skulptur der „Schlafenden Dame“ gefunden. Heute kann sie im Archäologischen Museum in Valletta bestaunt werden. Ein weiteres unumgehbares Ausflugsziel ist die „Tempelanlage von „Ggantija“. Sie besteht aus zwei zusammengesetzten Tempeln, deren Alter auf ca. 5000 Jahre geschätzt wird. Der Name des Komplexes leitet sich ab vom griechischen Wort „ggantija“, was so viel wie „gigantisch“ bedeutet. Die Tempel wurden bis ca. 2000 v. Chr. als Gebets- und Opferstätte benutzt, und befindet sich noch immer in einem guten, begehungsfähigen Zustand.

Malta hat jedoch definitiv noch mehr Highlights zu bieten. Die Oldtimerfreunde werden sich im „Classic Car Collection Museum“ zwischen all den Klassikern der Automobilszene wohlfühlen, während das „Casa Rocca Piccola“ Sie mitnimmt in die Zeit der einst reichen Bürger Valettas. Eindrucksvoll sind auch die zum Haus gehörenden Katakomben, die viele wohlhabende Bürger einbauen ließen, um sich in Kriegszeiten zu schützen. Maltas Militärgeschichte wird im „Lascaris War Rooms“ festgehalten, hier sind auch einige originale Kriegswaffen zu sehen.

Unvergleichlicher Flair

St. Pauls Kathedrale
Die St. Pauls Kathedrale liegt in Mdina, welche eine der früheren Hauptstädte Maltas war. Die Kathedrale wurde von Lorenzo Gafa entworfen und im 17. Jahrhundert errichtet.

Naturfreunde werden hingegen vom „Falconry Centre“ der Insel begeistert sein. Dort hat man die Chance, die in dieser Aufzuchtstation lebenden Falken zu bestaunen und auch anzufassen. Mit dem Boot unterwegs, ist ein Besuch der „Blue Grotto“, einer halb unter Wasser liegenden Grotte zu empfehlen. Auch die „St. Anton Gardens“ in Attard bezaubern mit ihrer Schönheit und entführen Besucher in eine bunte, friedliche Welt die auf Malta an vielen Stellen gespürt werden kann. Einen Anblick der besonderen Art liefert das „Popeye Village“ in der Anchor Bay. Die bunt bemalten Häuser am Hafen des Ortes wirken sehr unwirklich, sind jedoch ein sehr beliebtes Urlaubsfoto-Portrait.

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt Maltas voller geschichtlicher Prägung, Internationalität und dem unvergleichlichen Flair des tiefen Mittelmeeres. Die Sonne auf Malta wird Sie nicht mehr loslassen.

Beliebteste Orte

Paris

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Paris berühmtestes Wahrzeichen: Der Eifelturm

„Die Stadt der Liebe“- wer einmal Paris besucht hat, wird wissen, dass sie den Namen zu Recht trägt. Mit quasi unbegrenzten Möglichkeiten verzaubert sie ihre Besucher aus aller Welt. Der we.ltweit einzigartige Charme macht Paris zur meistbesuchten Stadt der Welt.

St. Tropez

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Blick über St. Tropez

Saint Tropez oder „St. Trop“, wie es die Einwohner nennen, gilt als die Perle der Côte d’Azur. Die wunderbare Lage am Mittelmeer und das traumhafte Wetter sind die perfekten Voraussetzungen für einen sorgenfreien Urlaub.

Côte d’Azur

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Blick von Oben

Wer einmal die traumhafte Cote d‘ Azur, die azurblaue Küste, entdeckt hat, wird von ihr ein Leben lang verzaubert sein. Die traumhaften Strände, die malerische Küste, sowie die pulsierenden Städte eignen sich als optimalen Urlaubsort für jedermann.

Fragen und Antworten

Wie sieht die Esskultur in Frankreich aus?

Frankreich gilt nicht umsonst als Feinschmecker-Paradies. Der Spruch „Leben wie Gott in Frankreich“ ist wohl Jedermann ein Begriff und häufig bezieht er sich auf die kulinarischen Genüsse des Landes. Typische Gerichte aus Frankreich sind die Quiche, die Fischsuppe Bouillabaisse oder das Coq au vin, das Hähnchen in Rotweinsauce. Aber auch die bekannten Croissants dürfen in Frankreich nicht fehlen, sie werden besonders häufig zum Frühstück verzehrt. Am Abend gibt es neben den Hauptgerichten bzw. dem Menü, das weit verbreitet ist, stets frisches Brot, also Baguette. Zum Abschluss des Menüs wird ein Dessert gereicht, welches sowohl süß ausfallen kann, aber auch oft aus Käse besteht. Ebenso darf der Kaffee als Abschluss meist nicht fehlen.

Welche Nachbarländer grenzen an Frankreich?

Frankreich ist sehr zentral in Europa gelegen und grenzt insgesamt an acht weitere Länder an. Das sind Spanien, Italien, Deutschland, Andorra, Belgien, die Schweiz, Monaco und Luxemburg. Zusätzlich wird Frankreich durch den Golf von Biscaya und den Ärmelkanal begrenzt. Im Südosten grenzt Frankreich an das Mittelmeer, was es auch zu einem beliebten Reiseziel für Urlauber macht.

Wie viele Einwohner hat Frankreich?

Das beliebte Urlaubsland Frankreich hat insgesamt 66,3 Millionen Einwohner, per Stand Januar 2015. Allerdings kann sich deren Zahl noch deutlich erhöhen, wenn man die aktuelle Flüchtlingskrise in ganz Europa bedenkt.

Wie groß ist Frankreich?

Frankreich erstreckt sich über eine Fläche von 674.843 Quadratkilometern und beheimatet 66,3 Millionen Einwohner. Damit erreicht das Land eine Bevölkerungsdichte von 98 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Tendenz der Bevölkerungszahlen ist seit zwei Jahren steigend.

Wie hießt die Hauptstadt von Frankreich?

Die Hauptstadt von Frankreich ist Paris mit seinen zahllosen Sehenswürdigkeiten, wie dem Eiffelturm, der Pariser Oper, dem Parc de la Villette oder dem Louvre, um nur einige zu nennen. Paris ist mit 2,25 Millionen Einwohnern auch die mit Abstand größte Stadt Frankreichs. Im Großraum Paris leben sogar 12,3 Millionen Menschen.

Wie feiert man Weihnachten in Frankreich?

Wer sich für einen Urlaub in Frankreich über die Weihnachtsfeiertage interessiert, möchte auch wissen, wie man Weihnachten in Frankreich feiert. Am Heiligabend findet in Frankreich erst in den Abendstunden die Zeit der Weihnachtsfeierlichkeiten statt. Am Tage wird noch gearbeitet. Den Startschuss für das Weihnachtsfest bildet meist die Mitternachts- oder Weihnachtsmesse, die auch als Messe du Minut bezeichnet wird. Am Abend trifft sich die Familie dazu in der Kirche und feiert die Geburt Christi. Anschließend gibt es das Festessen zu Hause oder im Restaurant. Der Weihnachtsschmaus ist in Frankreich auch als „Réveillon“ bekannt, bei dem es sehr fröhlich und ausgelassen zugeht.

Ein typisches Weihnachtsessen in Frankreich ist der Truthahn mit Kastanien. Ebenso werden Kapaun mit Pflaumen serviert. Darüber hinaus gehören zu den Weihnachtsköstlichkeiten ein Weihnachts-Baumkuchen oder ein Gugelhupf. Die Tradition dazu stammt aus längst vergangenen Zeiten, als die Gäste zum Weihnachtsfest je einen Baumstamm mitbrachten, um das Haus zu beheizen.

Ebenso gehört es zu den Weihnachtstraditionen in Frankreich, einen Weihnachtsbaum aufzustellen. Allerdings ist die Tradition vor allem im Elsass verbreitet, in den ländlichen Gebieten und Städten des Landes schmückt man die Wohnung eher mit Mistelzweigen. Zusätzlich wird eine Weihnachtskrippe im Wohnzimmer aufgestellt. Im Nordosten Frankreichs haben sich auch Weihnachtsmärkte entsprechend ausgebreitet. In der Provence dagegen sind die Santons-Märkte verbreitet, die mit den traditionellen Krippen-Figuren versehen sind.

Je nach Region ergeben sich noch weitere Unterschiede. In der Provence spielt die religiöse Bedeutung des Weihnachtsfests eine wichtige Rolle. Zahlreiche Krippen mit Porzellanfiguren werden hier aufgestellt. Zudem sät man am 04. Dezember Weizen aus. Am 25. Dezember sollte er bereits ausgekeimt sein und dies steht für eine gute Ernte im kommenden Jahr. Im Elsass beginnen die Festlichkeiten rund um Weihnachten dagegen schon am ersten Adventswochenende und dauern bis zum Dreikönigsfest am ersten Sonntag im Januar an. Typische Traditionen sind neben den Weihnachtsmärkten auch das Schmücken und Beleuchten der Häuser, sowie der Aufbau von Krippen. Zudem befeuchtet man das Holz im Kamin vor dem Gang zur Mitternachtsmesse mit geweihtem Wasser. Das soll das Haus im nächsten Jahr vor dem Blitzeinschlag schützen.

Wie lang ist die Grenze von Deutschland und Frankreich?

Die zwischen Deutschland und Frankreich verlaufende Grenze erstreckt sich über eine Länge von 448 Kilometern. Ihren Start hat sie beim Dorf Perl an der Mosel und sie endet im Südosten an den Vororten von Basel, genau im Dreiländer-Eck Deutschland, Frankreich, Schweiz.

Wie ist das Wetter in Frankreich?

Wer sich für den Urlaub in Frankreich entscheidet, möchte auch wissen, welches Wetter dort vorherrscht. Im Grunde genommen ist das Klima mit dem in Deutschland vergleichbar, aufgrund der Größe des Landes jedoch gibt es unterschiedliche Klimazonen. In Paris etwa kann man mit ähnlichen Temperaturen wie in Deutschland rechnen. Die wärmsten Monate des Jahres sind Juni, Juli und August mit 23 bis 25 Grad Celsius. In den Wintermonaten reichen die Temperaturen dagegen schon an den Gefrierpunkt heran.

In Bordeaux können die Temperaturen zwischen Juni und August bereits auf 23 bis 26 Grad Celsius ansteigen. Auch in den Wintermonaten wird es selten kälter als zwei bis fünf Grad Celsius. Am wärmsten ist es in Frankreich an der Cote d’Azur. Hier werden im Sommer zwar nur 26 bis 27 Grad Celsius (Juli und August) erreicht, aber in den Wintermonaten herrschen immer noch Minimaltemperaturen von etwa fünf bis zehn Grad Celsius. Ebenfalls ist hier fast schon eine Sonnengarantie gegeben, kommt es doch im Juni nur zu vier, im Juli zu zwei und im August zu fünf Regentagen.

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