Reiseinfos Santorin

Santorin: Weiße Badebuchten und Traumstrände

Für Sonnenanbeter ist ein Urlaub auf Santorin geradezu ideal: In den Sommermonaten locken die weißen Badebuchten und Strände sowie das warme Wasser des Ägäischen Meeres; bei Temperaturen um die 30 Grad, viel Sonnenschein und angenehmem Wasser lädt die Kykladen-Inselgruppe aus dem südlichen Teil Griechenlands regelrecht zum Baden ein. Santorin hat einen Durchmesser von circa 16 Kilometern, insgesamt gehören zehn Inseln zum Archipel. Ein Urlaub auf Santorin ist für jeden ein Erlebnis – egal ob jung oder alt, ob mit Familie oder allein reisend. Wer es hingegen kühler mag, sollte sich zu einem Besuch im Winter entschließen. Die Temperaturen erreichen dann maximal zehn bis zwölf Grad.

Atemberaubende Steilküsten

Kleiner Fischerhafen in Santorin

Kleiner Fischerhafen in Santorin

Santorin bietet viele Attraktionen. Viele davon sind ganz natürlichen Ursprungs – neben den Steilküsten, die einen hervorragenden Blick auf das Meer bieten, gehören hierzu zweifellos auch die vielen malerischen Weinberge. Die meisten Bewohner Santorins bauen Wein oder Zitrusfrüchte an – weshalb auch die kulinarischen Köstlichkeiten auf den Inseln nicht zu kurz kommen. Schön anzusehen sind nicht nur die Terrassen, die sich vor den Häusern befinden. Auch der Ausblick, den man auf ihnen bei einem Kaffee oder einem Glas Wein genießen kann, ist unvergleichlich: Weit schweift er über die Dächer und Städte, oder, je nach Ort, auch über die Steilküsten auf das Meer oder den Strand.

Aufregende Relikte

Sonnenuntergang über Santorin

Sonnenuntergang über Santorin

Santorin ist Kultur pur. Beispiel Akrotiri: Der Zustand der ausgegrabenen Relikte dieser verschütteten Stadt grenzt an ein Wunder. Vor mehr als 3.000 Jahren unter Vulkanasche vergraben, wurde Akrotiri sozusagen „konserviert“ – ganze Häuserwände und Fresken sind der Nachwelt gut erhalten geblieben. Dadurch lässt sich auch die Kultur der Menschen, die damals in der Stadt gelebt haben, wiedererkennen. Ebenso gut erhalten ist die antike Stadt Alt-Thera, die ab dem 8. Jahrhundert n.Chr. unbewohnt war und erst Anfang des letzten Jahrhunderts entdeckt und anschließend ausgegraben wurde. Auch hier ist die Lebensweise der Menschen, die über Jahrhunderte in der Stadt gelebt haben, noch heute sichtbar.

Vulkaninsel

Wer etwas Interessantes vollkommen anderer Art sehen möchte, der ist auf den zu Santorin gehörenden Inseln Palea Kameni und Nea Kameni richtig aufgehoben. Palea Kameni zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich in einem erloschenen Vulkankrater befindet und über eine eindrucksvolle Landschaft und Natur verfügt. Besonders zu empfehlen ist ein Bad in einer der heißen Quellen, die hier zu finden sind. Die

Traditionelles griechisches Essen auf dem Markt

Traditionelles griechisches Essen auf dem Markt

unbewohnte Nachbarinsel Nea Kameni ist ebenso interessant: Aus ihrem Krater steigt auch heutzutage noch manchmal schwefelhaltiger Rauch auf, der die gesamte Umgebung in ein sehr schönes gelbes Licht taucht. Von der Spitze des Kraters hat man einen herrlichen Blick aufs Meer und auf die benachbarten Inseln.

Ein Urlaub auf Santorin ist auch genau für diejenigen zu empfehlen, die die Nacht gern zum Tag machen. Vor allem Fira ist ein Ort, an dem die Clubs und Restaurants kein Ende nehmen. Ob man gern romantisch essen und dann den Abend in einem edlen Club ausklingen lassen oder lieber von Anfang an in einer der vielen Discos und Nachtlokalen feiern möchte: Auf Santorin ist man genau richtig. Hier ist für jeden Geschmack das Passende dabei.

Beliebteste Orte

Akrotiri

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+19°C
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Das antike Akrotiri wird unter anderem auch als Pompeji der Ägäis bezeichnet. Nach einem tragischen Unfall im Jahre 2005 wurde das Akrotiri geschlossen, seit 2012 allerdings ist es wieder für alle Touristen frei zugänglich, was man auf jeden Fall nutzen sollte.

Steilküste

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+19°C
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Eine der größten Sehenswürdigkeiten ist die Insel selbst. Die einzigartige Steilküste des Ortes Fira bietet den Urlaubern einen atemberaubenden und einzigartigen Anblick, der einen so schnell nicht mehr loslassen wird. Auch der Vulkan Caldera ist frei zugänglich.

Karte

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