Reiseinfos Costa Brava

Costa Brava: Die wilde“ Küste

Sie ist die „wilde“ Küste. Und wer einmal da war, weiß, worum es geht: Die Costa Brava ist vor allem durch steinige Felsküsten geprägt. Die über 200 Kilometer lange Küste im Nordosten Spaniens zieht sich von der Grenze zu Frankreich bis in die Region rund um die Stadt Barcelona. Zwischen den Felsabschnitten locken kleine Fischerdörfer, alte Häfen und paradiesische Strände – die Costa Brava ist nicht nur ein Wanderparadies, sondern auch geradezu ideal für Wassersport, Radfahren und Golfen. Wer seine Zeit einfach nur am Strand verbringen möchte, ist im Nordosten Spaniens ebenfalls bestens aufgehoben. Und in den urigen Strandbars, den „Chiringuitos“, gibt’s leckeren Fisch – wie in den vielen anderen guten Restaurants, in denen man die kreative spanische Küche genießen kann.

Orte wie an einer Schnur

An der Costa Brava wimmelt es von Sehenswürdigkeiten und hübschen Orten. Wie eine Schnur verlaufen sie von Nord nach Süd – beginnend mit L´Estartit, ganz im Norden der Costa Brava. Hier gibt es unter anderem einen wunderschönen Jachthafen. Nach L’Estartit bietet sich als Abwechslung ein Besuch des Ortes Playa de Aro an: Hier thront ein beeindruckendes Schloss namens Castell Platja d’Aro über den Ort. Von der Burg aus hat man nicht nur einen monumentalen Blick über den gesamten Ort, sondern auch auf das Mittelmeer.

Tossa de Mar

Tossa de Mar ist ein katalanisches Seebad mit historischer Alstadt und Festung. Es liegt ca. 11 km von Lloret de Mar entfernt. Die Strände werden hier immer wieder mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet, was bedeutet, dass die Wasserqualität und die Sauberkeit an den Stränden hier ein besonders hohes Niveau haben.

Tossa de Mar: Alt und neu an einem Ort

Ein weiteres sehenswertes Ziel ist der Küstenort Tossa de Mar. Die Stadt gliedert sich in eine Altstadt und in einen neuen Teil. In der Altstadt stehen wunderschöne alte Häuser, die aufgrund ihres Alters unter Denkmalschutz stehen. Der Kirchturm, die alte Piratenfestung, die antike Stadtmauer sowie die Reste einer alten gotischen Kirchenruine sind allesamt einen Besuch wert. Die Bauten bieten einen imposanten Einblick in die Architektur und die Kultur längst vergangener Epochen. Nach Beendigung des Altstadtbummels bietet sich in einer der kleinen Gassen die Möglichkeit, eine Erfrischung zu sich zu nehmen und die kleinen spanischen Spezialitäten, die Tapas, zu genießen. Wer jedoch das Leben in einem modernen Touristenzentrum vorzieht, ist im neuen Teil von Tossa de Mar am richtigen Ort. Von Restaurants über Einkaufszentren bis zu Souvenirshops findet man dort alles, was das Herz begehrt. Auf Spuren der Römer wandelt man im neuen Teil am Weststrand: Dort steht eine archäologische Ausgrabungsstätte, in der Relikte von einer ehemaligen römischen Siedlung zeugen. Einen beeindruckenden Anblick bietet außerdem die barocke Kathedrale „Sant Vincenc“, die sich ebenfalls im neuen Teil der Stadt befindet.

Lloret de Mar: Wo das Leben tobt

Schloss in Lloret de Mar

Hier zu sehen ist das „Castell d’en Playa“, ein Wahrzeichen dieses Küstenabschnitts. Die Burg wurde 1935 auf dem Felsvorsprung mit Blick auf das Meer errichtet. Leider ist das Innere des Gebäudes für Besucher gesperrt. Neben dem „Castell d’en Playa“ hat Lloret aber noch mehr zu bieten: Für architektonische Begeisterte ist ein Besuch der Kirche von Sant Romà ein Muss. Die Kirche entstammt dem Jahre 1509 und ist durch die byzantinische und maurische Zeit beeinflusst, um dann in der Renaissance fertiggestellt zu werden. Während des letztens Jahrhunderts wurde das Gebäude intensiv restauriert und erhält deshalb auch moderne Bauelemente. Als Folge ist die Bauweise nun ein Mix aus den verschiedenen Epochen und Einflüssen. Eine weitere Sehenswürdigkeit in Lloret ist der Wasserpark „Waterworld Lloret“, welcher vorallem für Familien ein interessantes Ausflugsziel bietet. Es werden verschiedenste Schwimmbecken, Strömungsbecken, Wasserfälle, und vieles mehr geboten.

Wer seinen Urlaub allerdings dort verbringen möchte, wo das Leben tobt und das Feiern kein Ende nimmt, sollte sich nach Lloret de Mar begeben. Das Partyparadies lockt vor allem junge Leute an und bietet mit seinen Clubs, Discos, Restaurants und Strandpartys alles, was das feierwütige Herz höher schlagen lässt. Doch selbstverständlich gibt es auch in Lloret de Mar viele Sehenswürdigkeiten zu betrachten. Die vielen kleinen Kirchen, meist in barockem Stil gebaut, sind ebenso lohnenswert wie ein Besuch in einem der schönen, mit vielen Kunstwerken geschmückten Museen. Besondere Beachtung verdient das „Museo del Mar“, das mit vielen maritimen Besonderheiten auf die Besucher wartet. Für diejenigen, die es eher ruhig mögen und noch dazu den Anblick der Natur schätzen, bietet der Ort Blanes paradiesische Zustände. Die botanischen Gärten bieten nicht nur den Pflanzenfreunden unvergessliche Momente.

Calella: Atemberaubende Blicke aufs Meer

Auch weiter südlich gibt es viele Städte, die sich für einen Besuch anbieten. Calella beispielsweise ist eine Küstenstadt, die vor allem durch ihren malerisch anmutenden Leuchtturm besticht. Dieser unmittelbar am Wasser gelegene Leuchtturm bietet einen atemberaubend schönen Blick auf das Mittelmeer. Darüber hinaus sind ebenfalls die beiden antiken Signaltürme „Les Torretes“ – bzw. die Ruinen von ihnen – noch sehr gut erhalten und einen Besuch wert. Beeindruckend ist außerdem die Bauweise der Kirche “Santa Maria i Sant Nicolau“ – sie ist eine der wenigen spanischen Kirchen in neoklassizistischem Stil.

Barcelona: Alles, was das Herz begehrt

Typisch spanisches Gericht

Auf dem Bild sieht man Spanien’s Nationalgericht. Die Paella. Die Paella Valenciana wird traditionell mit Reis und Safran zubereitet. Hinzu kommen Huhn, Schweinerippe und Kaninchen, allerdings mit Knochen und zerhackt. Außerdem wird auch verschiedenes Gemüse hinzugegeben. Es gibt natürlich verschiedene Variationen der Paella, z.B. gibt es vegetarische Paellas oder Paellas mit Meeresfrüchten. Auf dem Bild sieht man eine gemischte Paella, welche mit Meeresfrüchten, sowie Fleisch zubereitet wird.

Die südlichste Stadt an der Costa Brava ist Barcelona. Die Millionenmetropole bietet alles, was das Herz begehrt: einen wunderschönen Strand, blaues warmes Meer, Shoppingmöglichkeiten sowie Orte, an denen man das urige Leben der Einwohner erkunden kann. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die Einkaufsmeile „La Rambla“, auf der es fast alles zu kaufen gibt, was man sich vorstellen kann, der „Palau Generalitat“ oder die berühmte Kathedrale „La Sagrada Familia“, die bis heute noch nicht komplett fertig ist. Kulturell Interessierte werden durch die zahlreichen Museen in der Stadt, die architektonischen Kunstwerken Gaudís und die Bilder Pablo Picassos nach Barcelona gelockt.

Beliebteste Orte

Tossa de Mar

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Der romantische Küstenort Tossa de Mar ist ein lohnenswertes Ausflugsziel für Jung und Alt. Das historische Stadtzentrum mit vielen pittoresken Restaurants und Shops lässt Herzen höherschlagen. Die Burg von Tossa de Mar erstrahlt vor allem abends in einem atemberaubenden Licht.

Lloret de Mar

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Auch an der Costa Brava werden ausgiebige Partynächte gefeiert: Nach Lloret de Mar zieht es jedes Jahr ein internationales Publikum in die Nachtclubs der Stadt. Auch der lange Sandstrand und das kristallklare Wasser sprechen für sich.

Calella

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Von Calella aus erwarten Sie unbeschreibliche Blicke auf das Mittelmeer. Signifikant ist der Leuchtturm des Ortes, doch auch andere kulturelle Highlights erwarten Sie. Seit einigen Jahren kommen hier auch junge Reisende aufgrund der vielen Bars auf ihre Kosten.

Cap Formentor auf Mallorca. Foto: TUI

Santa Pau

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Santa Pau ist eine Stadt mitten im Naturpark der Vulkanzone von Garrotxa, die ihren mittelalterlichen Flair keineswegs verloren hat. Ein atemberaubender, historischer Komplex rund um eine Burg macht die Mittelalter-Stadt besonders attraktiv.

Ruinen von Empúries

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Dass die Ruinen von Empúries ein einzigartiges, kulturelles Erlebnis sind, wissen nicht nur Historiker. Bei den Ruinen handelt es sich um die einzige archäologische Ausgrabungsstätte auf der Iberischen Halbinsel. Hier wird Faszination garantiert!

Karte

Fragen und Antworten

An welchem Meer liegt die Costa Brava?

Die Costa Brava liegt am Mittelmeer, wie ihre Zugehörigkeit zu Spanien bereits vermuten lässt. Damit gehört sie zu den beliebten Urlaubszielen der Touristen, da hier nicht nur eine gute Wasserqualität vorherrscht, sondern das Klima sich ebenfalls als sehr angenehm erweist.

Gibt es an der Costa Brava Haie?

Ja, an der Costa Brava gibt es Haie. Deren Zahl ist sogar deutlich gestiegen. Grund dafür ist der Klimawandel, der die riesigen Meeresbewohner immer näher an das spanische Festland und auch an die Badestrände lockt. Alleine 2008 hat man zehn Mal so viele Haie an der Costa Brava beobachtet, wie noch zehn Jahre zuvor. Trotzdem sind Haiangriffe eher seltener Natur, auch wenn die Medien einen anderen Eindruck erwecken. Statistisch gesehen, werden pro Jahr nur 0,42 Haiangriffe auf Menschen verzeichnet. Somit sollten die Haie an der Costa Brava keinen Urlauber verschrecken.

Welche Städte liegen an der Costa Brava?

Wenn Sie Ihren Urlaub an der Costa Brava verbringen wollen, ergeben sich zahlreiche interessante Ausflugsziele während der Ferien. So liegen große, interessante Städte, aber auch idyllische kleine Ferienorte an der Costa Brava, die einen Besuch wert sind.

Im Norden sollten Sie den Urlaubsort Cadaqués besuchen, der direkt am Cap de Creus liegt. Oder Sie entscheiden sich für die malerischen Küstendörfer von Palafrugell, wie Calella oder Llafranc. Größere Ferienorte sind dagegen Tossa de Mar und Blanes, die im Süden der Costa Brava liegen.

Suchen Sie nach weiten Sandstränden, nach gut ausgestatteten Campingplätzen oder umfangreichen (Wasser-)Sportangeboten, sollten Sie Sant Pere Pescador oder Calonge, Blanes oder Platja de Pals einen Besuch abstatten. Direkt vor dem Urlaubsort L’Estartit befindet sich das Naturschutzgebiet rund um die Illes de Medes, das als ideales Gebiet für Taucher bekannt ist.

Auch die großen Urlaubsorte Roses, Platja d’Aro, Lloret de Mar und Empuriabrava befinden sich an der Costa Brava und laden in die Ferien ein. Hier dominieren feine Sandstrände und das Meer, aber auch ein ausgeprägtes Nachtleben.

Lohnenswert sind aber auch die Städte im Hinterland der Costa Brava, allen voran die Provinzhauptstadt Girona, deren mittelalterliche Altstadt zu überzeugen vermag. Wenn Sie in den Süden der Costa Brava reisen, können Sie sogar einen Tagesausflug nach Barcelona unternehmen oder die Landstadt Figueres samt dem Dali-Museum besuchen. Ebenfalls können Sie die mittelalterlichen Städtchen Hostalric, Pals oder Castelló d’Empúries mit in Ihre Reiseplanung aufnehmen. Oder Sie sind historisch interessiert und besuchen die Ruinen von Ullastret, die zu den ältesten iberischen Siedlungen in ganz Katalonien gehören.

Wie ist das Wetter an der Costa Brava?

Das Wetter an der Costa Brava unterliegt ganzjährig Schwankungen, als beste Reisezeit für die Küste am Mittelmeer gelten jedoch die Monate Mai und Juni bzw. September und Oktober. Zum einen sind in der Vor- bzw. Nachsaison weniger Touristen vor Ort, zum anderen ist es weder zu heiß, noch zu kalt, so dass Sie neben den langen Sonnenbädern am Strand auch Ausflüge in die nähere Umgebung unternehmen können.

Die Tageshöchsttemperaturen liegen im Mai durchschnittlich bei 21 Grad Celsius, in der Nacht kühlt es im Schnitt auf 14 Grad Celsius ab. Im Juni liegen die Tages- und Nachttemperaturen dagegen schon bei 18 bis 25 Grad Celsius. Entscheiden Sie sich für den Herbst, um Ihre Reise an die Costa Brava zu unternehmen, erwarten Sie im September Temperaturen zwischen 19 und 25 Grad Celsius und im Oktober sind es 15 bis 21 Grad Celsius, die Sie erwarten dürfen. Mit sechs bis neun Regentagen ist die Wahrscheinlichkeit für Regen in Ihrem Urlaub auch eher gering in dieser Zeit. Nur im Juli wird die Regenwahrscheinlichkeit mit durchschnittlich vier Regentagen im Monat noch unterschritten. Dafür herrschen hier aber durchschnittliche Temperaturen bis 28 Grad Celsius vor und auch nachts kühlt es bei bis zu 21 Grad Celsius nur wenig ab.

Planen Sie Ihre Reise an die Costa Brava nicht langfristig im Voraus, sondern wollen ein günstiges Last Minute Angebot für den Urlaub an der Costa Brava nutzen, sollten Sie sich über die aktuelle Wetterlage online informieren. So können Sie gezielt die Tage mit dem besten Wetter für Ihre Buchung nutzen.

Wie sind die Strände an der Costa Brava?

Die Strände der Costa Brava sind recht unterschiedlich gestaltet. Umgeben werden sie meist von zerklüfteten Felsmassiven, so dass nicht nur Sonne und Meer genossen werden können, sondern sich Ihnen auch eine abwechslungsreiche Landschaft erschließt. Der Sand ist meist grobkörnig und goldgelb gefärbt, wobei es hier natürlich Unterschiede gibt. Zu den schönsten Stränden der Costa Brava gehört unter anderem der Strand von Cala Canyelles. Er ist nicht nur behindertengerecht ausgebaut, sondern auch eher ruhig im Vergleich zu dem oft gut besuchten Strand von Lloret de Mar.

Einen leuchtend gelben Kiesstrand können Sie dagegen am Platja de I’Illa Roja entdecken. Vor dem Strand ragt ein rotbrauner Felsen in die Höhe. Der imposante Anblick lockt viele Urlauber an, während sich die Wellen an ihm brechen. Der Strand ist zudem nur wenige Minuten von der Platja de Plas entfernt, einem kilometerlangen Strand.

Der Platja Portitxol liegt zwischen L’Escala und Sant Marti d’Empúries und verbreitet eher antikes Flair. Direkt neben dem Strand befinden sich nämlich die römischen und griechischen Ausgrabungsstätten von Empúries. Dennoch lässt es sich am Strand unter Pinien herrlich entspannen und für die Kleinsten ist wohl der Tretbootverleih am Strand das Größte.

Wer einen wahren Postkartenstrand an der Costa Brava sucht, wird am Platja de Portbó fündig. Hier gibt es nicht nur einen schönen Dorfstrand und Restaurants und Cafés in unmittelbarer Nähe, sondern wird der feine Strand auch von den weißen Häuschen des Ortes malerisch umrahmt.

Aktive Urlauber sind am Platja de Sant Pere Pescador bestens aufgehoben. Der 6,3 Kilometer lange Strand mit feinem Sand ist ideal geeignet für alle, die gerne Wassersport treiben, surfen oder campen möchten. Aber auch Segler, Katamaran- und Kayak-Fahrer fühlen sich an diesem Strand besonders wohl, wenngleich er sehr gut besucht ist.

Möchten Sie dagegen möglichst alleine am Strand liegen, lohnt sich der Cap Ras Strand zwischen Llanca und der französischen Grenze. Einen Nacktstrand bietet Cala del Senyor Ramon. Die Steilküste beinhaltet eine naturbelassene Bucht mit grobkörnigem ockerfarbenem Sand. Unverbaut geht es ebenfalls am Platja del Castell mit feinem weißem Sand zu. Zwar ist der Strand nur 375 Meter lang, bietet aber auch eine herrliche Kulisse aus Pinien, Felsen und dem tiefblauen Meer.

Wie lang ist die Costa Brava?

Die Costa Brava liegt direkt am Mittelmeer. Sie bildet dabei den am weitesten nordöstlich gelegenen Küstenstreifen der spanischen Mittelmeerküste und gehört zur autonomen Region Katalonien. Insgesamt weist die Costa Brava, die von den Ausläufern der Pyrenäen bis zur Tordera-Flussmündung reicht, eine Länge von 220 Kilometern auf. Entlang der Costa Brava dominieren stark zerklüftete Felsenmassive, denen die Küste ihren Namen, der zu Deutsch „wilde Küste“ bedeutet, verdankt. Aber auch feine Sandstrände sind hin und wieder auf den 220 Kilometern Küstenlänge zu finden.

Wo liegt die Costa Brava?

Die Costa Brava stellt den nordöstlichsten Küstenstreifen der spanischen Mittelmeerküste dar. Sie befindet sich in der autonomen Region Katalonien und erhielt ihren Namen 1908 durch Ferran Aguiló, der die Bezeichnung Costa Brava für „wilde Küste“ prägte.

Insgesamt 220 Kilometer lang ist der Küstenstreifen, der von den Ausläufern der Pyrenäen bis zur Tordera-Flussmündung bei Blanes reicht. Für Urlauber ist die Costa Brava ein wahres Paradies, da sie nicht lange fliegen müssen und trotzdem eine einzigartige Landschaft zu Gesicht bekommen.

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